Auf die Ohren

Während meiner Besuche im Mauritzhof Hotel Münster ist mir dort die ständig leise im Hintergrund laufende Musik aufgefallen. Sehr entspannend morgens beim Frühstück oder abends bei einem Drink an der Bar. Genaueres Hinhören offenbarte dann, daß es sich dabei in den meisten Fällen um lounge.fm handelte, einen österreichischen Sender, der im Internet auch einen Stream zur Verfügung stellt.
Ich habe den Stream die vergangenen Tage zuhause einfach mal mitlaufen lassen und muß sagen, daß er absolut unaufdringlich im Hintergrund bleibt und die Zusammenstellung der Musik sehr gut paßt. Manchmal sind auch sehr abgefahrene Titel dabei, oder kennt jemand „Kaltes klares Wasser“ von Sumatic?
Was ab und zu nervt, sind die Nachrichten in komischer Sprache („heuer“), fragwürdige Spendenaufrufe sowie Werbung für zwielichtige Zeitschriften und komische Krankheiten. Da das aber nur etwa einmal die Stunde für sehr kurze Zeit zu hören ist, kann man es getrost ignorieren und ich schiebe das mal auf die österreichische Lebensart. 😉
Ansonsten kann ich den Stream für eine sanfte Hintergrundbeschallung nur empfehlen.

Mein Musicube

Energize!

Also wenn der Film hält, was die Werbung verspricht, dann wird das nach vielen Jahren endlich mal wieder ein Stück Star Trek, auf das ich mich freue…

Diesen und weitere Trailer in akzeptablen Formaten gibts bei Apple oder auf der offiziellen Webseite zum Film.

Chuck und sein Gaul

… oder „Wie das amerikanische Finanz-System funktioniert“.

Der junge Chuck will mit einer eigenen Ranch reich werden. Als Anfang kauft er einem Farmer ein Pferd ab. Er übergibt dem Farmer seine ganzen 100 Dollar und dieser verspricht, ihm das Pferd am nächsten Tag zu liefern.
Am nächsten Tag kommt der Farmer vorbei und teilt Chuck eine schlechte Nachricht mit: „Es tut mir leid, Kleiner, aber das Tier ist in der Nacht tot umgefallen.“ Meint Chuck: „Kein Problem. Gib mir einfach mein Geld zurück. „Geht nicht“, eröffnet ihm der Farmer, „ich habe das Geld gestern bereits für Dünger ausgegeben.“
Chuck überlegt kurz. „Na dann“, fängt er an, „nehme ich das tote Biest trotzdem.“ „Wozu denn?“ fragt der Farmer. „Ich will es verlosen“, erklärt ihm Chuck. „Du kannst doch kein totes Pferd verlosen!“ staunt der Farmer. Doch Chuck antwortet: „Kein Problem! Ich erzähl‘ einfach keinem, daß es schon tot ist…“
Monate später laufen sich Chuck – fein in Anzug und schicken Schuhen – und der Farmer in der Stadt über den Weg. Fragt der Farmer: „Chuck! Wie lief’s denn mit der Verlosung des Pferde-Kadavers?“ „Spitze“, erzählt ihm Chuck, „ich habe über 500 Lose zu je 2 Dollar verkauft und meine ersten 1.000 Dollar Profit gemacht.“
„Ja… gab’s denn keine Reklamationen?“ „Doch – vom Gewinner“, sagt Chuck, „dem habe ich dann einfach seine 2 Dollar zurückgegeben.“
Heute verkauft Chuck strukturierte Finanzprodukte bei einer Investmentbank.

Aufgegabelt durch einen Kollegen.

Quod erat demonstrandum