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Wer glaubt, daß Netbooks die derzeit kleinsten Geräte am Markt sind, kann sich dieser Tage im Refurbished Store von Apple vom Gegenteil überzeugen: Dort werden iMacs mit Baugrößen um 3 Zoll(!) angeboten.

Also mit meinem 24-Zoll-iMac komm ich ganz gut klar, aber wie soll ich nur auf nem 3-Zoll-Bildschirm arbeiten?? :-D

… hängt im Gasometer Oberhausen. Dort findet derzeit die Ausstellung “Sternstunden – Wunder des Sonnensystems” statt und ich habe den heutigen Brückentag genutzt, mir diese anzusehen. Auf zwei Etagen werden dem Besucher zahlreiche Aufnahmen der Planeten sowie anderer kosmischer Sehenswürdigkeiten präsentiert. Zudem gibt es Modelle der Sonne und der Planeten zu sehen. Auch ein Blick in die Geschichte darf nicht fehlen, und so kann man alte astronomische Instrumente, wie bspw. Armillarsphären betrachten. Auch modernere Instrumente, wie die auf dem Mond verwendeten Kameras oder gar die Oberstufe einer Ariane-5-Rakete in Originalgröße sind neben Satellitenmodellen zu bewundern.

Das wichtigste Ausstellungsstück ist jedoch der Mond, der als Modell von 25 Metern Durchmesser mitten im Gasometer schwebt. Auf ihm ist die vollständige Mondoberfläche abgebildet und man kann ihn von einer Art Arena beobachten und sogar einmal vollständig umlaufen. Auch die Mondphasen werden über Lichtinstallationen nachgebildet und so kann man innerhalb einer Viertelstunde den gesamten Vorgang von Vollmond hin zum Neumond und wieder zum Vollmond beobachten.

Für mich war es eine absolut faszinierende und lohnenswerte Ausstellung, die ich uneingeschränkt weiterempfehlen kann.

Fotos werde ich vielleicht auch irgendwann in den kommenden Monaten nachliefern, so ich dort noch einmal hingehe. Aber ohne Stativ und extrem lichtempfindliches Objekt wird das ein schier unmögliches Unterfangen. :-)

Seit über zwei Jahren bin ich nun Besitzer einer UMTS-Karte von Novatel. Zeit, sich mit neuer Hardware einzudecken. Meine Wahl fiel auf die letzte bei Vodafone verbleibende PC-Express-Karte: Option E3730.
Die Karte wird leider von Leopard von Hause aus nicht erkannt, es ist also notwendig, Treiber zu installieren. Da ich mich nach meinen Erlebnissen mit der novamedia-Software auf Lebenszeit mit Händen und Füßen dagegen wehren werden, dieses Gerümpel je wieder auf einem Mac zu installieren, habe ich mich auf der Webseite von Option umgesehen. Dort findet sich in der Tat ein Treiberpaket mit eigener Einwahlsoftware. Download und Installation sind schnell erledigt und es taucht eine Reihe neuer Geräte in den Systemeinstellungen für das Netzwerk auf. Die Einwahlsoftware von Option funktionierte bei mir überhaupt nicht und quittiert den Dienst regelmäßig mit “No data card found.”. Das stört allerdings nicht weiter, da man das Modem direkt in den Netzwerkeinstellungen konfigurieren kann. Hierzu wählt man den Eintrag “GI40x Modem” und klickt auf “Konfiguration hinzufügen…” im Drop-Down auf der rechten Seite. Der Name kann beliebig gewählt werden, danach wird mit Klick auf “Weitere Optionen…” das Modem konfiguriert. Im Tab “Modem” muß hierzu lediglich der Hersteller der Karte gewählt werden (hier Option) und als Modell “GSM”. Zuletzt wird der APN “web.vodafone.de” eingetragen und der Dialog über “OK” beendet. Telefonnummer sowie Benutzer und Paßwort werden nicht benötigt. Zusätzlich kann man den Modemstatus in der Menüleiste einblenden, um direkten Zugriff auf das Gerät zu haben. Sobald das Modem angeschlossen ist, kann man dann einfach über das Menü und den Eintrag “GI40x Modem verbinden” eine Verbindung mit dem Internet herstellen.

Für das beschriebene Vorgehen gilt: Die PIN-Abfrage auf der SIM-Karte muß deaktiviert sein.

Vor einiger Zeit habe ich einen Artikel darüber geschrieben, wie man mit Hilfe sogenannter Sparse Bundles unter MacOS X bei großen Dateien die Begrenzungen von Dateisystemen umgehen kann. Umso überraschter war ich, als vor einigen Tagen plötzlich ein derartiges Image nicht mehr erkannt wurde. Auch das Neuerstellen mit den von mir vorgestellten Optionen funktioniert nicht mehr, stattdessen verweigert hdiutil den Dienst mit der Meldung “Invalid sparse band size value”. Nach einigen Recherchen hat sich herausgestellt, daß Apple die Maximalgröße der Bands innerhalb eines Sparse Bundles auf maximal 128 MB begrenzt hat. Somit sind ab sofort folgende Optionen anzugeben für maximal große Bands:

hdiutil create -type SPARSEBUNDLE -imagekey band-size=262144 -size 16g -fs HFS+ MeinBundle

Danke Apple, daß das auch irgendwo anders steht außer tief vergraben in der Manual Page von hdiutil… Ärgerlich ist das v.a. für die Leute, die nach dem Update auf 10.5.7 nun nicht mehr an ihre Daten auf Sparse Bundles herankommen.

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