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Als ich vor ziemlich genau zwei Jahren mein Macbook Pro zusammen mit einem Apple Care Protection Plan erworben hatte, war mir nicht so ganz klar, ob sich die Investition in letzteren überhaupt lohnen würde. Bis jetzt…
In den vergangenen Wochen zeigte der Akku des Notebooks Krankheitssymptome, die zuletzt einen Verlust der “Gesundheit” um über 50% nach nur 120 Ladezyklen zur Folge hatten (Fabrikat laut System Profiler: Sony…). Zeit für einen Anruf beim Apple-Support mit der großen Hoffnung auf kostenlosen Ersatz, zumal das Problem dort bekannt ist. Der Support sagte mir dann am Telefon zwar, mein Notebook gehöre nicht zu den betroffenen, hat aber dennoch einem kostenlosen Austausch zugestimmt, sofern ich den alten Akku zurücksende. Ich bat denn also um Zusendung des neuen Akkus und war überrascht, daß der nicht erst nach angekündigten zwei bis drei Tagen, sondern bereits nach weniger als 24 Stunden bei mir war. Der alte Akku sollte von selbigem Kurierdienst aufgelesen werden. Also noch am gleichen Tag dort angerufen und binnen 80 Minuten stand der Abholdienst vor der Türe…
So schnellen und problemlosen Support habe ich noch nie erlebt. Und das nur zwei Tage vor Weihnachten. Respekt!

An diesem Wochenende fand zum wiederholten Male der FIS Skilanglauf am Düsseldorfer Rheinufer statt. Im Gegensatz zu den vorherigen Veranstaltungen (allesamt Saisoneröffnungen) bekam die Stadt diesmal Rennen während der Saison zugeteilt.
Am gestrigen Sonnabend hat das Wetter sowas von überhaupt nicht mitgespielt, was sich auch in der Zuschauerzahl niederschlug: Ganztägiger Nieselregen. Dafür war Platz genug, um den Blick auf die Strecke häufiger zu ändern. Am heutigen Sonntag war das Wetter weitaus besser, trocken bei knapp zehn Grad. Damit waren auch mehr Zuschauer da, was der Stimmung zugute kam.
Die Läufe an beiden Tagen waren allesamt spannend und den Höhepunkt gab es in der Tat am Ende. Das letzte Rennen der Herren-Staffel hatte etwas von Glücksspiel: Erst ein Massensturz und dann ein Foto-Finish zwischen Schweden und Norwegen. Zunächst hieß es dann auch, beide hätten den ersten Platz verdient und sogleich rühmte man sich für unglaubliche Gerechtigkeit, da es ja nun nicht auf den Zentimeter genau ankäme. Das Ganze hielt dann allerdings nicht über die Flower Ceremony hinaus an. Bei der offiziellen Siegerehrung gab es dann “nur” einen Gewinner: Norwegen.

Fazit: Wieder einmal eine gelungene Veranstaltung, auch wenn das Ski-Drumrum zumeist nur mit viel Alkohol zu ertragen ist, ich sage nur “Der Schneebären-Song”. ;-)

Bilder von den zwei Tagen gibt es in der Galerie anzusehen.

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