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Man möge sich an die kleine Einführung in OnMyCommand erinnern…
Da ein Kollege mich darüber informierte, daß OnMyCommand nach dem Update auf Leopard nicht mehr funktionieren würde, habe ich bisher gezögert, selbiges zu installieren. Das habe ich heute nachgeholt und festgestellt, daß es genau dann nicht funktioniert, wenn als Ausführungsmodus “Im Terminal” gewählt wird. Dann passiert schlicht und einfach garnichts. Bleibt also die Frage, wie man Beispiel 1 aus meiner kleinen Einführung wieder zum Laufen bekommt. Zur Erinnerung: Es geht darum, ein Terminalfenster im aktuellen Ordner zu öffnen.
Nach ein wenig Google-Consulting und Studium eines Beispiels von der OnMyCommand-Homepage stellte sich AppleScript als Lösung heraus. Und so sieht es aus:

tell application "Terminal"
    do script "cd __OBJ_PATH__"
    activate
end tell

Dieses Skript führt mit Hilfe der Anweisung do script den angegebenen UNIX-Befehl aus, in diesem Fall das bereits bekannte cd. Das activate sorgt anschließend dafür, daß das geöffnete Fenster in den Vordergrund geholt wird. Als Ausführungsmodus für dieses Skript muß natürlich “AppleScript” ausgewählt werden.
Einziger Schönheitsfehler: Es werden zwei Terminalfenster geöffnet: Das im Vordergrund tut das Gewünschte; pixelgenau dahinter liegt allerdings noch ein weiteres, von dem ich nicht weiß, wo es herkommt oder hinwill. :-)

Update 03.12.2007

Mit folgendem Skript kann man das Öffnen eines zweiten Terminal-Fensters unterdrücken:

tell application "System Events"
	if not (exists application process "Terminal") then
		tell application "Terminal"
			close (get window 0)
		end tell
	end if
end tell
 
tell application "Terminal"
	do script "cd __OBJ_PATH__"
	activate
end tell

Vielen Dank an Ralf für diese Verbesserung.

Neulich in der Welt von WarCraft: Ich bin mit einer Gruppe in der Botanika unterwegs, als einer der Spieler kurz AFK muß. Folgender Dialog entwickelte sich (auf’s Wesentliche gekürzt):

Schamanin: $Jäger ist afk
Jäger: nur ganz kurz
Jäger: papa ruft^^
Etwas später…
Jäger: so hab dem Papa erklären müssen, was ne ini is^^
Priesterin: und ? fängt er auch an ?
Priesterin: sag ihm ich bin sicher in seinem alter ^^
Jäger: ne muss nur nich zum essen kommen^^
Priesterin: oh wie nett ^^
Jäger: bist du schon 53?
Priesterin: oh neee nich ganz
Jäger: ^^

Hat mich ein wenig an die Keynote unserer Veranstaltung auf Mallorca erinnert. Dort erzählte uns der Vortragende von einem seiner Kollegen, der selbst WoW spielt. Dieser wollte sich nach einem Schlachtzug beim Leiter bedanken, als dieser meinte, er müsse langsam ins Bett, er sei ja erst zwölf Jahre alt.

… oder wie man dem Bahnstreik ausweicht.
Man nehme einen Lufthansa-Flug von Frankfurt am Main nach Düsseldorf. Und da es sich um eine sehr lange Strecke handelt, fand dieser Flug mit dem kleinsten verfügbaren Flugzeug statt: Einem Airbus A-321. Unglaubliche 26 Minuten hat der Flug gedauert, zwölf davon auf Reiseflughöhe. Das Schöne: Verglichen mit dem LTU-Ferienflieger vom letzten Sonntag ein Erlebnis erster Güte: Beinfreiheit ohne Ende und keine verblödeten, unvorsichtigen Touris. Und dazu die letzten Atemzüge des Sonnenuntergangs. Herrlich, einfach herrlich.

“18 Grad Celsius, 7 km/h Windgeschwindigkeit, 0 Prozent Niederschlagswahrscheinlichkeit. Willkommen auf Mallorca!”

So begann am vergangenen Sonnabend unser firmeninternes Treffen des Geschäftsbereichs. Nachdem diese Art Veranstaltung in den letzten Jahren im langweiligen Frankfurt am Main stattfand, wurde diesmal ein etwas exklusiverer Ort ausgewählt: Der Congress Palace Palma de Mallorca, ein wirklich großartiger Bau im römischen Stil. Dort haben wir den gesamten Sonnabend mit einigen Vorträgen und einer sehr interessanten Keynote verbracht. Am Abend ging es dann in den King Kamehameha Club, wo nach dem sehr übersichtlichen Abendessen eine ordentliche Portion House serviert wurde.

Da für mich – so wie für die meisten Teilnehmer – jedoch die Anreise bereits Freitag in aller Herrgottsfrühe war, hatte ich einen ganzen Tag Zeit, Palma zu erkunden. Die Altstadt, der Yachthafen und die Kathedrale sind definitiv einen Blick wert. Beweisfotos gibt es hier.

Am Sonntag gab es dann noch eine Art Schnitzeljagd durch die Stadt als Teambuilding. Allerdings gab es nur wenige hochmotivierte Kollegen, die sich in diese Jagd gegen die Zeit “reingehängt” haben. Zugegeben, nach drei Stunden Schlaf durch die Stadt zu hetzen und dabei auch noch nachzudenken, ist auch nicht ohne. ;-) Nach dem Mittagessen war dann noch ausreichend Zeit, um bei gut 20 Grad in der Sonne zu liegen; und das, während in Deutschland weißes Zeug vom Himmel krümelte…

Alles in allem war es ein wirklich tolles Erlebnis und es wird schwer, das im nächsten Jahr zu toppen.

Letzten Donnerstag war es endlich auch bei mir soweit: Der Wechsel vom Tiger zum Leoparden stand an. Bis dahin war es jedoch zunächst eine aufregende Großkatzenjagd. Der Plan war eigentlich, im Gravis-Store am Berliner Ernst-Reuter-Platz eine der begehrten Großkatzen zu erwerben. Allerdings wurde mir dort mitgeteilt, daß kein Paket mehr vorrätig war und selbst eine Lieferung in dieser Woche noch unklar war. Bevor ich jedoch zu meinem Sekundärziel – dem MacHouse in Steglitz – aufbrach, wollte ich zwecks Sicherung des alten Systems noch schnell bei K&M eine externe Festplatte besorgen. Auf dem Weg dorthin lachte mir dann plötzlich ein angebissener Apfel entgegen: M&M Trading. Sehr schicker Laden, der einen guten Eindruck bei mir hinterlassen hat. Und dort gab es auch Leopard noch. Damit steht es 1:0 gegen Gravis…

Zuhause angekommen, hieß es dann erst einmal, das alte System zu sichern. Diesen Zweck erfüllt bei mir SuperDuper, ein Backup-Programm, welches das komplette System auf einer zweiten Platte bootfähig sichern kann. Tiger bleibt mir also notfalls noch erhalten…

Die Installation von MacOS X 10.5 ‘Leopard’ gestaltete sich absolut problemlos. Ich habe die komplette Neuinstallation gewählt, damit keinerlei Artefakte des Altsystems überbleiben. Außerdem tut es der Platte mal gut, geputzt zu werden… Für mich war es das erste Mal, ein Mac OS neu aufzusetzen, und selbst das ist weitaus angenehmer zu erledigen, als ein Windows neuzuinstallieren. Man denke nur an die Orgien, wenn es heißt, neue Treiber aus dem Netz zusammenzusammeln… Nach nur einer Stunde waren die Installation sowie die Erstkonfiguration von Leopard erledigt. weiter lesen

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