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In diesem Artikel möchte ich kurz und knapp beschreiben, wie der UMTS-Stick K3765-HV von Vodafone unter MacOS X 10.6 installiert wird. Wer sich noch an die Orgien mit den Option-Geräten von vor langer Zeit erinnert, wird diesmal überrascht sein, wie schnell das gehen kann. Ausgangssituation ist das Vorhandensein des Sticks (man mag es kaum glauben) und eine SIM-Karte ohne PIN-Abfrage.
Ich habe mich diesmal gleich dazu entschlossen, es garnicht erst mit der Voafone-Software zu versuchen, sondern lediglich den notwendigen Treiber von Huawei (dem Hersteller des Sticks) zu installieren. Das Installationspaket kann man direkt vom Support-Center herunterladen, es wird dort als “HUAWEI UMTS Data Card Driver” gelistet. Die Installation geht wie immer schnell und schmerzlos vonstatten und nach dem Anschließen des Sticks tauchen sogleich vier neu Geräte in den Netzwerkeinstellungen auf. Das zu benutzende Gerät ist das “HUAWEIMobile-Modem”. Dieses wird zunächst aus der Liste links ausgewählt; um anschließend den APN auszuwählen ist ein Klick auf den Button “Weitere Optionen” notwendig. Im Reiter “Modem” sollte als Hersteller bereits “Allgemein” ausgewählt sein, als Modell wird jedoch nicht “Dialup Device”, sondern “GPRS (GSM/3G)” ausgewählt. Nun kann man den APN eintragen, im Falle von Vodafone ist dies web.vodafone.de oder volume.d2gprs.de. Danach kann das Fenster bereits über OK geschlossen werden. Als Zugangsdaten trägt man nun noch d2/vodafone ein und sichert die Änderungen über “Anwenden”.
Damit sind Installation und Konfiguration bereits schnell und schmerzlos erledigt und man kann per UMTS ins Netz gehen.

Von einem Kollegen habe ich vor einigen Tagen einen Tip bekommen, wie man die in YouTube eingebetteten Videos auf den lokalen Rechner herunterladen kann. Man benötigt hierzu den Apple Safari, mit dem man die gewünschte Seite auf YouTube ansurft. Danach öffnet man das Fenster “Aktivität” über das Menü oder das Kürzel Alt+Apfel+A. Hier kann man nun die Liste der Elemente nach dem Flash-Video durchsuchen und durch Doppelklick darauf den Download starten.

Man braucht also keines der hundert kleinen Helferlein, um auf die krudeste Art und Weise die Videos zu extrahieren, es geht auch mit Bordmitteln.

Getestet unter MacOS X. :)

Bereits seitdem ich vor einigen Monaten das iPhone erworben und mit meinem iTunes verknüpft habe, besteht das Problem, daß ich mit dem Mail-Programm des iPhones nicht auf meine E-Mails zugreifen kann. Interessanterweise hatte ich zuvor mit meinem iPod touch keine derartigen Probleme: Sowohl aus meinem lokalen Netz als auch von außerhalb konnte ich auf meinen IMAP-Server zugreifen. Auch das Löschen und Neuanlegen des Accounts hat keine Abhilfe geschaffen. Wo könnte also der Unterschied liegen?
Am Wochenende bin ich nochmal die Synchronisationseinstellungen des iPhones durchgegangen. Praktisch identisch zum iPod mit einer Ausnahme: Beim ersten Anschließen habe ich im Falle des iPhones so ziemlich alles zur Synchronisation freigegeben, auch Mail-Accounts. Also flugs die Probe aufs Exempel: In der Seitenleiste habe ich das iPhone ausgewählt, dann im Reiter “Infos” das Häkchen im Abschnitt “Mail-Accounts” entfernt. Danach habe ich auf dem iPhone den Account gelöscht und neu angelegt und siehe da, jetzt kann das Gerät plötzlich auch E-Mails abrufen.
Bleibt die Frage, warum das bei einer normalen Synchronisation nicht funktioniert…

Endlich ist es soweit, ich habe mir im vergangenen Monat ein iPhone zugelegt. Damit ist der Gerätepark auf mittlerweile fünf Geräte aus dem Hause Apple angewachsen. Nachdem ich mich vor einigen Monaten noch tierisch über die Tarife der Telekom aufgeregt habe, wird sich der eine oder andere nun fragen, wieso ich doch zugeschlagen habe. Nun, Auslöser war der Bericht, daß O2 unter der Hand iPhones für Bestandskunden anbieten würde. Zwar bin ich nicht bei denen Kunde, habe es mir jedoch nicht nehmen lassen, das ganze hypothetisch für meinen Anbieter durchzurechnen. Das Ergebnis war eindeutig: Auch wenn ich beim alten Anbieter bleibe und noch eine Datenoption dazubuche, würde mich ein iPhone dort über zwei Jahre gerechnet 400 Euro mehr kosten als bei der Telekom mit einem vergleichbaren Tarif. Also bin ich mal zum rosa Riesen gelatscht und habe über die Theke ein freundliches “Das da! *auf’s iPhone zeig*” gerufen. :)

Und ich habe es bisher nicht bereut. Aber wie überall gibt es gute und schlechte Seiten am Gerät:

Die schlechten Seiten:

  • Der Stromverbrauch ist grausam, wenn man alle Features aktiviert hat und auch noch nutzt, ist das Ding innerhalb von Stunden leergesaugt. Am schlimmsten schlägt 3G zu, wenn man es also nicht explizit braucht, sollte man es deaktivieren, das bringt eine Menge. Auch abschalten kann man Bluetooth, die Ortungsdienste sowie WLAN, sofern man die Dinge nicht ständig benötigt.
  • Die SMS-Applikation bietet keine Zählung von getippten Zeichen oder Nachrichten an. Für Vielschreiber der Horror.
  • Eigene Klingeltöne kann man zwar vergeben, jedoch keine eigenen Töne für eingehende Nachrichten. Ist zwar nicht lebensnotwendig, aber es nervt schon, wenn solche rudimentären und üblichen Dinge bei so einem teuren Gerät einfach fehlen.

Die guten Seiten kann man recht schnell zusammenfassen: Es gibt kein besseres Gerät, welches Telefonie und Netzdienste zusammenfaßt. Und das bei einer Bedienung, die seinesgleichen sucht. Man muß es einfach ausprobieren bzw. über längeren Zeitraum nutzen, um die ganze Bandbreite zu erfassen.

Ich möchte jetzt noch ein paar Tips für Apps aus dem Store geben. weiter lesen

In den letzten Monaten habe ich die erste Schritte in der Programmierung für MacOS X gemacht. Mittlerweile habe ich auch eine Idee für eine erste Anwendung für den “Hausgebrauch”: Ein kleines Programm zur Verwaltung von Wertpapierdepots, mit dem man Investitionen und Wert verfolgen kann. Nichts Großes also, aber als Übungsstück besonders für Core Data ausreichend.
Ich habe vor, hier im Blog eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Entwicklung aufzubauen. Das soll zum einen als Tutorial für Interessierte dienen, als auch mir selbst als Gedächtnisstütze für eventuell wichtige Hinweise und Fallstricke.

… daß ihr es auch beim dritten Mal schafft, das iPhone mit total kranken Tarifen anzubieten. Genau das hält mich nämlich zum wiederholten Male davon ab, mir ein vernünftiges Telefon zuzulegen. Es wird Zeit, daß Apple auch in Deutschland wenigstens einen zweiten Anbieter ins Boot holt, damit die Preise auf den Boden der Realität zurückkehren. Selbst in Österreich klappt das und dort hat Orange zuletzt die zweite Generation zum Hammerpreis von 18 Euro pro Monat unter’s Volk gebracht. Und T-Mobile? Verlangt doch für akzeptable Features allen Ernstes weit über 100 Euro pro Monat! Und dann planen die zudem auch noch Extrakosten bei der Nutzung des Telefons als Modem… *kopfschüttel*

Wer glaubt, daß Netbooks die derzeit kleinsten Geräte am Markt sind, kann sich dieser Tage im Refurbished Store von Apple vom Gegenteil überzeugen: Dort werden iMacs mit Baugrößen um 3 Zoll(!) angeboten.

Also mit meinem 24-Zoll-iMac komm ich ganz gut klar, aber wie soll ich nur auf nem 3-Zoll-Bildschirm arbeiten?? :-D

Seit über zwei Jahren bin ich nun Besitzer einer UMTS-Karte von Novatel. Zeit, sich mit neuer Hardware einzudecken. Meine Wahl fiel auf die letzte bei Vodafone verbleibende PC-Express-Karte: Option E3730.
Die Karte wird leider von Leopard von Hause aus nicht erkannt, es ist also notwendig, Treiber zu installieren. Da ich mich nach meinen Erlebnissen mit der novamedia-Software auf Lebenszeit mit Händen und Füßen dagegen wehren werden, dieses Gerümpel je wieder auf einem Mac zu installieren, habe ich mich auf der Webseite von Option umgesehen. Dort findet sich in der Tat ein Treiberpaket mit eigener Einwahlsoftware. Download und Installation sind schnell erledigt und es taucht eine Reihe neuer Geräte in den Systemeinstellungen für das Netzwerk auf. Die Einwahlsoftware von Option funktionierte bei mir überhaupt nicht und quittiert den Dienst regelmäßig mit “No data card found.”. Das stört allerdings nicht weiter, da man das Modem direkt in den Netzwerkeinstellungen konfigurieren kann. Hierzu wählt man den Eintrag “GI40x Modem” und klickt auf “Konfiguration hinzufügen…” im Drop-Down auf der rechten Seite. Der Name kann beliebig gewählt werden, danach wird mit Klick auf “Weitere Optionen…” das Modem konfiguriert. Im Tab “Modem” muß hierzu lediglich der Hersteller der Karte gewählt werden (hier Option) und als Modell “GSM”. Zuletzt wird der APN “web.vodafone.de” eingetragen und der Dialog über “OK” beendet. Telefonnummer sowie Benutzer und Paßwort werden nicht benötigt. Zusätzlich kann man den Modemstatus in der Menüleiste einblenden, um direkten Zugriff auf das Gerät zu haben. Sobald das Modem angeschlossen ist, kann man dann einfach über das Menü und den Eintrag “GI40x Modem verbinden” eine Verbindung mit dem Internet herstellen.

Für das beschriebene Vorgehen gilt: Die PIN-Abfrage auf der SIM-Karte muß deaktiviert sein.

Vor einiger Zeit habe ich einen Artikel darüber geschrieben, wie man mit Hilfe sogenannter Sparse Bundles unter MacOS X bei großen Dateien die Begrenzungen von Dateisystemen umgehen kann. Umso überraschter war ich, als vor einigen Tagen plötzlich ein derartiges Image nicht mehr erkannt wurde. Auch das Neuerstellen mit den von mir vorgestellten Optionen funktioniert nicht mehr, stattdessen verweigert hdiutil den Dienst mit der Meldung “Invalid sparse band size value”. Nach einigen Recherchen hat sich herausgestellt, daß Apple die Maximalgröße der Bands innerhalb eines Sparse Bundles auf maximal 128 MB begrenzt hat. Somit sind ab sofort folgende Optionen anzugeben für maximal große Bands:

hdiutil create -type SPARSEBUNDLE -imagekey band-size=262144 -size 16g -fs HFS+ MeinBundle

Danke Apple, daß das auch irgendwo anders steht außer tief vergraben in der Manual Page von hdiutil… Ärgerlich ist das v.a. für die Leute, die nach dem Update auf 10.5.7 nun nicht mehr an ihre Daten auf Sparse Bundles herankommen.

Heute wieder mal eine Geschichte aus der Kategorie “So einfach, daß man garantiert nicht darauf kommt”. Im Detail geht es um AFP-Freigaben. Die Situation: Ich habe auf einem Server mehrere AFP-Freigaben erstellt und per Bonjour publiziert. Der Client zeigt zwar den Server an, jedoch werden die Freigaben nicht automatisch gemountet, sondern erst beim ersten Zugriff. Wünschenswert wäre es jedoch (ähnlich wie bei Freigaben unter Windows), daß sie bereits mit der Anmeldung am System gemountet werden.
Also habe ich zum wiederholten Male Google-Consulting betrieben. Was wird da nicht alles als mögliche Lösung präsentiert. Die Palette reicht von Shell- über Apple-Skripte bis hin zu Login-Hooks und Änderungen im NetInfo-Manager (den es garnicht mehr gibt). Dabei ist alles soo einfach: Man mountet die gewünschten Freigaben und öffnet anschließend den Reiter “Startobjekte” in den Systemeinstellungen des eigenen Benutzers. Anschließend legt man per Drag&Drop die bei der Anmeldung zu mountenden Freigaben dort ab und fertig! Nach der nächsten Neuanmeldung erscheinen die Freigaben sofort.
Das ist so bekloppt einfach, daß man darauf nicht kommen konnte. :-)

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