In den letzten Tagen litten die Gegend und die Leute hier unter leicht erhöhter Temperatur. Der Beweis: Anhängendes Foto, geschossen vor zwei Tagen in einem schattig geparkten Fahrzeug…

Was macht man wohl, wenn im tiefsten Binnenland Temperaturen jenseits der 35 Grad herrschen und das kühle Nass nur 250 Kilometer entfernt ist? Genau: Man flieht an die Küste.
Selbiges haben wir am gestrigen Sonnabend getan, unser Ziel war das Ostseebad Nienhagen. Die Hinfahrt war allerdings eine vierstündige Tortur, da wir offenbar nicht die einzigen mit dieser Idee waren… Es geht nix über ein klimatisiertes Auto. :)
Dort angekommen, wurden wir jedoch für die Strapazen entlohnt: Wolkenloser Himmel, strahlender Sonnenschein, ein toller, nur 15 Meter breiter Strand und freie Strandkörbe für sechs Euro am Tag. Auch die Kurtaxe von 1,30 Euro sowie die Verpflegung direkt oberhalb des Strandes waren bezahlbar.

Beachten sollte man auf der Fahrt in den Norden allerdings, daß Mecklenburg-Vorpommern so etwas wie ein Entwicklungsland ist: Keine Autohöfe bzw. Raststätten an der Autobahn 19 und kein Mobilfunknetz am Wasser (geht ja wohl garnicht ;) ). Und der Verkehrservice im Radio hatte ein Problem mit der linearen Zeit: So wurde am Vormittag der 15 Kilometer lange Stau gen Norden nicht angesagt, am Abend jedoch schon, obwohl er dann schon nicht mehr existierte. Sehr schräg… :)

Der Tag war absolut schön und das Ostseebad kann ich nur weiterempfehlen. Im nächsten Jahr schauen wir uns dort vielleicht auch mal nach einer Ferienwohnung um.

Heute gibt es mal von mir eine Empfehlung zum Thema Spielen auf dem iPhone: Carcassonne. Wer Gesellschaftsspiele mag, kennt vielleicht das Original bereits. Seit kurzem gibt es nun eine sehr gelungene, digitale Umsetzung des Spiels für die Besitzer von iPhone bzw. iPod touch. Damit kann man lokal gegen Computergegner oder online gegen menschliche Gegner antreten.
Die Spiele gegen andere Leute finden entweder über das Internet oder WLAN/Bluetooth in der Nähe statt. Wann immer man selbst an der Reihe ist, erhält man eine Benachrichtigung. Und gerade dieser Mehrspielermodus gegen andere Leute macht einen höllischen Spaß und ist möglicherweise suchterregend. :)
Derzeit kostet das Spiel 3,99 Euro. Auf der zugehörigen Webseite gibt es Screenshots, ein Video sowie die vollständige Liste aller Features zu sehen.

Heute: Bedingte Ausführung von Geschäftslogik abhängig vom Loglevel:

Csvheader item = csvheaderDAO.findByPeriod(period);
if (item != null && item.getPeriod() == period)  {
	if (log.isDebugEnabled()) {
		log.debug("Aktualisierung des CSV Headers");
	}
	item.setHeader(header);
	item.setChangedBy(user);
	item.setChangedAt(new Timestamp(System.currentTimeMillis()));
} else if (log.isDebugEnabled()) {
	log.debug("neues Objekt des CSV Headers erzeugen.");
	item = new Csvheader();
	item.setPeriod(period);
	item.setHeader(header);
	item.setCreatedBy(user);
	item.setCreatedAt(new Timestamp(System.currentTimeMillis()));
	csvheaderDAO.persist(item);
}

Wer sich öfters auf Autobahnen aufhält, wird sicher schon über die Sanifair-Toiletten auf den Raststätten gestolpert sein: Gegen Einwurf von 50 Cent darf man dort mal auf’s Klo gehen und erhält im Austausch dafür einen Gutschein über eben diesen Betrag, den man dann beim Einkauf einlösen darf. Ein einigermaßen akzeptabler Deal, wie ich finde.
Kommen wir nun zu einem kleinen Bilderrätsel: Was ist wohl auf diesem Bild fair?

(Entdeckt in Rhynern, der Zustand dort ist übrigens als widerlich zu bezeichnen…)

Vor einiger Zeit habe ich beschlossen, auch die eine oder andere Versicherung, die ich bei der A*****z habe, online verwalten zu wollen. Die Versicherung bietet hierzu ein Portal an, bei dem man sich auf dem üblichen Wege registrieren muß, wenn es mal was ernsteres ist: Also Formular ausfüllen, unterschreiben und ab die Post. Nach kurzer Zeit waren dann auch Zugangskennung und Paßwort da und es ging an die erste Anmeldung. Nichts besonderes an dieser Stelle, daß eine Änderung des Paßwortes erwartet wird.
Erster Versuch: Das Ding sieht so gut aus, daß ich es lasse, wie bisher. *mööp* Das Paßwort muß sich unterscheiden. Naa gut…
Zweiter Versuch: Ich dreh es einfach mal um. *mööp* Das Paßwort darf nicht die gleichen Zeichen enthalten. Bitte?
Dritter Versuch: Ein Paßwort aus meinem Standard-Repertoire. *mööp* Das Paßwort enthält ungültige Zeichen. Ach? Und welche?
Es folgen weitere sinnlose Versuche…
Zehnter Versuch: Ich wähle ein paar zufällige Zahlen aus. *mööp* Es dürfen keine fünf Zeichen aus dem alten Paßwort enthalten sein. %&/§%$&%&§&!!1!Elf!!
Elfter Versuch: Ich ersetze die identischen Zahlen durch andere. *ding* Es geht. Endlich.

Jeder Normalbenutzer hätte hier schon beim zweiten Versuch entnervt aufgegeben. Ich bin nur bei der Stange geblieben, weil ich weiß, daß es sowas wie Paßwortregeln gibt. Aber wie bescheuert ist das denn bitte?

Also nun guten Mutes zur Liste der Verträge weitergeklickt, in der Hoffnung, ich hätte ab sofort den absoluten Überblick. Die Liste ist leer…
Und jetzt kommt’s: Man muß jeden Vertrag, den man im Portal sehen möchte freischalten! Und zwar per Papierformular… *argh*

Ticken die da eigentlich noch ganz richtig? Ist das nicht ein wenig paranoid? Nicht mal eine Bank hat solche Restriktionen in ihrem Online Banking.

Das vor kurzem von mir erworbene Samsung N150 Netbook enthält eine Starter-Version von Windows 7. Nunja, mittlerweile vom MacOS X verwöhnt kann ich nach den ersten Gehversuchen nur sagen: Gesehen, gelacht, (wird) gelöscht. Das Problem an der Idee ist nur: Wie kann ich Windows 7 im Falle des Falles doch wieder zurückspielen? Eine CD/DVD wird nicht mitgeliefert, stattdessen ist die interne Platte auf krudeste Art und Weise mit Partitionen vollgestopft: Vier Stück an der Zahl, zwei davon versteckt, zwei sichtbar. Versteckt wurden offenbar die Bootpartition sowie eine weitere, von der ich vermute, daß es sich um die glorreiche Einrichtung namens “Wiederherstellungspartition” handelt. Letztere ist sogar als “inaktiv” gekennzeichnet, so daß man mit Windows-Bordmitteln nicht mal an die Daten kommt.
Jetzt kann man natürlich mit den unterschiedlichsten Programmen Sicherungen der beiden NTFS-Partitionen machen. Hilft aber im vorliegenden Fall nicht viel, da die versteckten Partitionen nicht gesichert werden und zudem das Partitionsschema verloren gehen würde, wer weiß, wofür das noch notwendig sein kann.
Aber als Hobbyadministrator mit gefährlichem Halbwissen ist mir spontan dd eingefallen: Damit kann man praktisch alles praktisch überall hinkopieren, warum also nicht eine ganze Festplatte von vorn bis hinten in Form eines Images sichern? weiter lesen

In diesem Artikel möchte ich kurz und knapp beschreiben, wie der UMTS-Stick K3765-HV von Vodafone unter MacOS X 10.6 installiert wird. Wer sich noch an die Orgien mit den Option-Geräten von vor langer Zeit erinnert, wird diesmal überrascht sein, wie schnell das gehen kann. Ausgangssituation ist das Vorhandensein des Sticks (man mag es kaum glauben) und eine SIM-Karte ohne PIN-Abfrage.
Ich habe mich diesmal gleich dazu entschlossen, es garnicht erst mit der Voafone-Software zu versuchen, sondern lediglich den notwendigen Treiber von Huawei (dem Hersteller des Sticks) zu installieren. Das Installationspaket kann man direkt vom Support-Center herunterladen, es wird dort als “HUAWEI UMTS Data Card Driver” gelistet. Die Installation geht wie immer schnell und schmerzlos vonstatten und nach dem Anschließen des Sticks tauchen sogleich vier neu Geräte in den Netzwerkeinstellungen auf. Das zu benutzende Gerät ist das “HUAWEIMobile-Modem”. Dieses wird zunächst aus der Liste links ausgewählt; um anschließend den APN auszuwählen ist ein Klick auf den Button “Weitere Optionen” notwendig. Im Reiter “Modem” sollte als Hersteller bereits “Allgemein” ausgewählt sein, als Modell wird jedoch nicht “Dialup Device”, sondern “GPRS (GSM/3G)” ausgewählt. Nun kann man den APN eintragen, im Falle von Vodafone ist dies web.vodafone.de oder volume.d2gprs.de. Danach kann das Fenster bereits über OK geschlossen werden. Als Zugangsdaten trägt man nun noch d2/vodafone ein und sichert die Änderungen über “Anwenden”.
Damit sind Installation und Konfiguration bereits schnell und schmerzlos erledigt und man kann per UMTS ins Netz gehen.

Mit dem Erwerb eines neuen Macbook Pro kann ich mein UMTS-Modem mangels PC-Express-Slot nicht mehr nutzen. Ich habe mich also in letzter Zeit auf die Suche nach einem passenden UMTS-Stick für den USB-Anschluß umgesehen. Nachdem ein Kollege bereits über den erfolgreichen Einsatz eines Vodafone K3765 berichten konnte, habe auch ich mich für diesen Stick entschieden. Allerdings kostet das Gerät 99 Euro ohne Vertrag, aber was tut man nicht alles für sein mobiles Leben…
Es begab sich nun also, daß ich vorgestern abend in Frankfurt am Main schnell in einen Vodafone-Laden geflitzt bin, um den Stick zu erwerben. Auf die Frage, ob mit ohne ohne Vertrag blieb mir nur zu sagen “Ohne, es sei denn sie haben eine Deal für mich”.

Sie hatten einen, und was für einen…

“Wir geben Ihnen den Stick für einen Euro, machen einen neuen Vertrag draus und dann haben wir hier noch ein Netbook rumliegen. Für jeweils einen Euro. Ist derzeit im Angebot.”

Ich hab dann dankend abgelehnt…

Nein, natürlich nicht. :D

Jetzt zahle ich für meine Flatrate monatlich weniger, habe ‘nen UMTS-Stick für 98 Euro weniger abgestaubt und zudem ein Samsung N150 überreicht bekommen…

Manchmal ist die Welt gut zu mir. :D

Wie werden wohl Mitarbeiter für Kundenprojekte ausgewählt?

[ ] zum Thema passendes Wissen
[ ] Soft Skills
[ ] Gesichtskontrolle
[ ] “Ach, der da hat grad nix zu tun!”

Markieren Sie die richtigen Antworten und gewinnen Sie einen hochdotierten Beratervertrag für ein unpassendes Kundenprojekt!

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