Neulich habe ich einer Firmenvorstellung beigewohnt, bei der sich ein Unternehmen als die Nummer 1 in seinem Geschäftsbereich vorgestellt hat. Laut Aussage soll diese Platzierung gehalten und der Abstand zu den Verfolgern ausgebaut werden. All dies weiterhin u.a. durch Einstellung der besten und motiviertesten Leute. Irgendwann wurden dann auch ein paar Eckdaten zum Unternehmen genannt, so zum Beispiel die Standorte in Deutschland. Darunter auch jene in Berlin und Potsdam. Bildlich wurde das ganze wie folgt dargestellt (Ausschnitt):

Die Besten der Besten der Besten, Sir!

Mein Garten  Mein Haus  Mein Boot

Preisfrage: Wo habe ich wohl das lange Wochenende verbracht?

Bereits seit längerem sind sogenannte Cloud-Dienste in aller Munde: Diese bieten diverse Dienstleistungen im oder über ein Netzwerk an. Dabei kann es sich um Laufzeitumgebungen handeln, aber auch um Rechenkapazität oder simplen Speicher. Ein Anwender muß also die notwendige Infrastruktur nicht mehr selbst zur Verfügung stellen, sondern kann derartige Dienste kostenlos oder gegen Einwurf entsprechender Münzen benutzen. Als Beispiele für Cloud-Speicher seien Amazon S3, DropBox, Microsoft SkyDrive, Apple iCloud oder Ubuntu One genannt. Diese Dienste locken denn auch teilweise mit Features wie Synchronisation und Sharing.
Was mich an solchen Diensten jedoch stört: Man gibt die Herrschaft über seine persönlichen Daten auf: Sie werden auf einem zentralen Server – schlimmstenfall irgendwo in den U.S. of A. – gespeichert und von dort auf die persönlich konfigurierten Geräte übertragen. DropBox geht sogar soweit, daß Daten nicht zwingend für jeden Benutzer im Original vorliegen, stattdessen werden Hashwerte gebildet und bei Übereinstimmung wird die entsprechende Datei als eine Art Link verfügbar gemacht. Zudem versprechen die Anbieter zwar eine Verschlüsselung der Daten, aber gerade in den USA gilt, daß ein Anbieter den Behörden Zugriff auf seine Daten geben muß. Also muß er in der Lage sein, per Master-Key o.ä. alle Daten entschlüsseln zu können. Zumindest Apple ist diesbezüglich vor Kurzem in die Schlagzeilen geraten.

Für mich war der Datenschutz das K.O.-Kriterium für Cloud-Dienste. Bis vor kurzem…

… Da stolperte ich bei heise über einen Artikel über ownCloud, einer freien Cloud-Speicher-Lösung, die man auf einem eigenen Server installieren kann.
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Eben beim Osterfeuer erlebt. Da schleichen eine Menge aufgebrezelter, kleiner Mädchen herum mit einem irgendwie unvollständig anmutenden Kleidungsstil: Um die Beine herum nichts als Strumpfhosen. Also keine (kurzen) Hosen, Röcke oder “zu breite Gürtel”. Stellt sich heraus, daß das gerade in sein muß, da von Dürren bis zu Preßwürsten alle so rumlaufen. Dazu dann elektrisiert anmutende Haare und eine halbe Douglas-Filiale im Gesicht. Beim Verlassen des Festes kommen uns dann zwei Kerle und ein Mädel entgegen. Und von ihr kam dann der Spruch des Tages:

Man, hier sind überall Bitches!

Sie lief genau so herum, wie alle anderen…

Also entweder litt sie unter einer verzerrter Wahrnehmung oder wir sind einfach zu alt für diesen Scheiß…

Nach erfolgreichem Jahreswechsel habe ich mich wieder hingesetzt, um mal zu sehen, was sich an den steuerlichen Abgaben über den Jahreswechsel getan hat. Und wie nicht anders zu erwarten, ist das Ergebnis erschütternd:

  • Lohnsteuer: +1,93%
  • Soli-Zuschlag: +2,09%
  • Krankenversicherung: +3,03%
  • Pflegeversicherung: +3,04%
  • Rentenversicherung: -1,51%
  • Arbeitslosenversicherung: +/-0%

Macht in Summe knapp ein Prozent weniger Netto. Nebenbei steigen natürlich die Lebenshaltungskosten exorbitant an. Und dann wundert sich die Politik, warum die Leute so wenig Binnen-Nachfrage erzeugen…

Neulich habe ich eine Webanwendung zur Installation auf meinem Tomcat vorbereitet. Das Ganze geschah auf meinem MacBook Pro und den Serverfreigaben, die über AFP angesprochen wurden. Nach dem Start der Anwendung sah auch alles ganz gut aus, bis auf…

Tomcat Fehlermeldung

Das Schlimme daran ist ja, daß man AFP dieses unsinnige Zumüllen von Verzeichnisse nicht mal wirklich abgewöhnen kann.
Für mich ist diese Aktion jedoch wieder der dezente Hinweis darauf, regelmäßig in den serverseitigen Verzeichnisse staubzuwischen. Und das kann man bspw. so machen:

find . -name \.AppleDouble -exec rm -rf {} \;

Dieser Befehl ermittelt unterhalb eines Verzeichnisses und allen Unterverzeichnissen alle Dateien bzw. Verzeichnisse mit dem Namen .AppleDouble und löscht diese gleichzeitig.

… kommt aus dem Finanzsektor und lief mir vor einigen Tagen über den Weg:

Liquiditätsentsorgung

Und das beschreibt wirklich das Gegenteil einer Versorgung.

Hierfür stelle ich mein Konto gern zur Verfügung. :)

Heute war es soweit: Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich ein Windows-System zerlegt. Was war passiert? Nun, mein Dienst-Notebook mit Windows 7 verabschiedete sich irgendwann am Nachmittag in den – wie ich ihn nenne – komatösen Ruhezustand. Den kenne ich noch von den XP-Notebooks bei meinem früheren Arbeitgeber: Der Bildschirm wird schwarz, der Rechner ist augenscheinlich an, läßt sich aber weder durch Mausbewegungen, noch durch Tastaturanschläge oder einen kurzen Druck auf den Ein-/Ausschalter reaktivieren. Also hilft nur ein- und wieder ausschalten. Das ging auch bisher gut. Nur das neue Notebook hat mir das heute so übel genommen, daß es sich weigerte, den Bootprozeß über die Anzeige des ThinkPad-Logos hinaus fortzusetzen. Stattdessen blinkte selbiges immer fröhlich auf.
Fünf Wochen… Das System hat gerade einmal fünf Wochen gehalten. Und dabei kann man als Anwender nicht mal etwas kaputtmachen, da man als Standardbenutzer arbeitet.. Es ist mir ein Rätsel…

… wenn die Nasenschleimhäute beim Einatmen gefrieren.

Vor einigen Tagen gab es wieder einen der obligatorischen Gutschein-Briefe von Pampers. Darin wurden neue Verpackungsgrößen angekündigt und großspurig gelobt. Da klingelten bei mir bereits einige Alarmglocken leise vor sich hin… Der Blick auf die Gutscheine offenbarte dann schon das nächste Warnsignal: Der Wert desjenigen für Windeln wurde nämlich von vier auf drei Euro gesenkt.
Nun stand der nächste Einkauf an und meine schlimmsten Befürchtungen wurden wahr: Die Preisschraube wurde angezogen. Und das sogar ganz ordentlich. So kostete eine Folienpackung “Baby Dry” Größe 4 bei einem Inhalt von 40 Stück bisher 8,65 Euro. Das macht einen Preis von 21,6 Cent pro Windel. Die so toll angepriesene neue Packung enthält hingegen nur noch 37 Windeln. Und wo eine Zahl gesenkt wird, muß ja eine andere erhöht werden. Welche kommt da wohl in Frage? Richtig: Der Preis. Der beträgt für diese Packung jetzt wahnwitzige 9,95 Euro. Das macht 26,9 Cent pro Windel und entspricht damit einer Preiserhöhung von sage und schreibe 24 Prozent.

Da fehlen einem echt die Worte…